Loyalty ohne Reibung. Für Läden, nicht für Konzerne.

Wir bauen die Loyalty-Plattform, die wir selbst als Ladenbesitzer wollten: schnell einzurichten, ohne Papier, ohne App-Zwang, ohne Monatsgebühr für Features, die man nie nutzt.

Wie das Ganze angefangen hat

Angefangen hat alles mit einem kleinen Buchladen in Wil SG. Jedes Mal, wenn ich dort etwas kaufte, bekam ich eine Papp-Stempelkarte in die Hand gedrückt - und jedes Mal war sie beim nächsten Besuch weg. Vergessen, verlegt, in irgendeiner Jackentasche verschwunden. Nach der gefühlt fünften neuen Karte war klar: So kann das nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Beim Nachfragen bei anderen Betreibern immer dasselbe Bild. Die einen drucken weiter Papp-Karten, die niemand behält. Die anderen zahlen 120 CHF im Monat für eine App, die eh keiner ihrer Kunden installiert. Dazwischen: nichts.

Das war der Punkt. Apple Wallet und Google Wallet sind seit Jahren auf jedem Smartphone. Warum bauen wir kein System, das genau da landet - ohne Umweg über App-Store, ohne Push-Berechtigung, ohne Onboarding-Flow?

Innerhalb weniger Wochen entstand aus dieser Frage ein Prototyp, aus dem Prototyp Looyal: Wallet-Passes als Standard, QR-Code am Tresen, Push-Nachrichten direkt aufs Lockscreen. Kein Nachrüsten eines alten POS-Systems, keine SDK-Integration, keine Beratungs-Rechnung.

Heute nutzen Läden Looyal für Punktekarten, Coupons und Push-Kampagnen - und wir bauen weiter, jede Woche, im engen Austausch mit den Betreibern.

Wer dahintersteckt

Ein Mensch hinter Looyal.

PB

Patrik Berisha

Gründer, Entwicklung, Support

Ich baue Looyal alleine — von der Wallet-Integration über das Dashboard-Design bis zum Support am Telefon. Kein Team-Foto-Karussell, keine anonyme Firmen-Fassade: wer Looyal schreibt, schreibt mit mir.

Das hat einen Vorteil und einen Preis. Vorteil: kurze Wege, jede Rückmeldung landet direkt bei der Person, die entscheidet. Preis: die Roadmap wächst so schnell, wie eine Person sie bauen kann — nicht schneller.

Was uns wichtig ist

Geschwindigkeit vor Vollständigkeit

Lieber ein Feature, das heute läuft und morgen verbessert wird, als sechs Monate Roadmap-Diskussion.

Datenschutz ist Default

Kundendaten liegen in der EU (Neon Postgres, Frankfurt). Kein Tracking, kein Third-Party-Analytics.

Fair für kleine Läden

Free-Tier ist echt kostenlos - nicht 30 Tage Trial mit versteckter Karte. Pricing skaliert mit dem Erfolg.

Fokus statt Feature-Bloat

Wallet-Loyalty ist das Produkt. Kein CRM, kein POS, keine Buchhaltung. Wir machen eine Sache richtig.

Standards statt Lock-in

Google Wallet API, offene Datenexporte, klare Datenmodelle. Wenn du wechseln willst, nimm alles mit.

Direkte Rückmeldung

Feature-Wünsche gehen direkt an mich — kein Ticket-System, kein Formular-Trichter. Antwort meist am selben Tag.

Reden wir.

Feedback, Feature-Wünsche, Kooperation, Presseanfragen - alles per Mail.